Die Montage ist die künstliche Bildverknüpfung durch harten (übliche Verfahren) oder weichen (z.B. Verblendung) Schnitt. Bei der Erzählenden Montage ist der Schnitt kaum wahrnehmbar. Die Parallelmontage ist geprägt durch zusammengeschnittenen getrennt verlaufenden Handlungen, der Zuschauer weiß somit mehr als die Figuren und dies sorgt für Spannung. Bei der Kontrastmontage werden die konträren Bilder kombiniert und bei der Assoziationsmontage ergibt die Folge aus zwei Bildern eine Assoziation. Zum Beispiel ein Gesicht und ein Messer wird als Mörder assoziiert. Bei der Schuss – Gegenschuss Methode wechselt die Kameraposition bei einem Gespräch zwischen Figuren, der Zuschauer nimmt somit direkt Teil.